Parodontitis-Hilfe

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Was trägt dazu bei, dass jemand an Parodontitis leidet?

 

Mundhygiene ist besonders wichtig um Parodontitis zu verhindern bzw. einzugrenzen. Bereits regelmäßiges Zähneputzen hilft. Wer raucht steigert das Risiko.

Auch Stress und nervliche Belastung schwächen das Immunsystem und erhöhen damit das Risiko für Parodontitis. Außerdem können hormonelle Veränderungen das Zahnfleisch schwächen und die Wahrscheinlichkeit von Parodontitis steigern. Mundduschen helfen, dieser Paradontitis vorzubeugen. Mehr dazu unter http://www.zahnpflegeland.de/munddusche

Was tun bei Parodontitis?

 

Können Sie bei sich bereits Zahnfleischschwellungen, Zahnfleischbluten und eine Reduzierung des Zahnfleischs erkennen, sollten Sie sich an einen Zahnarzt wenden. Dieser verfügt über effektive Therapiemöglichkeiten um die Parodontitis zu bekämpfen.

Da Parodontitis eine bakterielle Erkrankung ist, sollten Sie versuchen, die Zahnhygiene zu verbessern und eventuell mit Munddusche und einem Mundwasser für eine bessere Zahnpflege sorgen. Beachten Sie dabei aber, dass sich im Mund auch nützliche Bakterien befinden und starke antibakterielle Mittel nicht unbedingt zum Erfolg führen, insbesondere wenn Sie sie häufig nutzen.

 

Was speziell in Ihrem Fall sinnvoll ist und zur täglichen Anwendung kommen sollte, kann der Zahnarzt am Besten beurteilen.

 

Parodontitis ist eine Erkrankung, die sich nur schwer ganz vermeiden lässt. Mit der richtigen Zahnpflege ist es aber sehr gut möglich, die Parodontitis so gut einzuschränken, dass sich keine weiteren Probleme ergeben. Wie bei den anderen möglichen Zahnerkrankungen ist es auch hier wichtig, sich einfach rechtzeitig des Problems anzunehmen und die Parodontitis frühzeitig zu bekämpfen.

Ihre Frage:

Was ist Parodontitis?

Parodontitis, oft auch Parodontose genannt, ist eine Enzündung im Zahnfeisch und damit eigentlich keine Erkrankung des Zahns an sich. Allerdings wird durch die Erkrankung auch der Zahn beeinflusst, denn die Zahnfleischentzündung verursacht eine Rückbildung des Zahnfleischs, was die Zahnhälse freilegt. Dadurch ergeben sich empfindliche Zähne und Schmerzen. Parodontitis ist aber eine Erkrankung, die nur langsam voranschreitet. Wenn man also regelmäßig zum Zahnarzt geht, kann eine Behandlung rechtzeitig erfolgen.

 

Dass Zähne tatsächlich wegen Parodontitis ausfallen geschieht nur selten, ist aber keineswegs ausgeschlossen. Das Gewebe um den Zahn herum kann sich so weit zurückbilden, dass sich der Zahn löst.

 

Parodontitis bemerkt man zunächst kaum. Das Zahnfleisch ist oft nur ein wenig gerötet und die Rückbildung des Zahnfleisches ist nicht immer gleich erkennbar. Je weiter die Erkrankung voranschreitet, desto wahrscheinlicher sind aber Probleme wie Zahnfleischbluten und Schmerzen beim Essen. Die Zahnhälse sind empfindlich gegenüber Heißem und Kaltem. So ergeben sich oft Schmerzen beim heißen Kaffee oder beim Essen von Eiskrem.